Das Mineralienkabinett stellt mit 300
Ausstellungsstücken essentielle Minerale vor. Sie stammen aus der
Sammlung des 1986 gegründeten Fachgebiets Mineralogie/Petrographie
an der Unversität Bremen.
Die Minerale sind nach der international
bewährten Systematik der Mineralogischen Tabellen von
STRUNZ in 8 Klassen eingeteilt. Das Ordnungsprinzip beruht auf der
Kombination von chemischen und kristallchemischen Gesichtspunkten, die
eine straffe und konsequente Gliederung
ermöglichen.
Zu jedem Mineral sind die Strukturformel, eine
kurze Beschreibung (fallweise mit alternativem Mineralnamen) und die
Fundstelle angegeben.
Die Hinweise zum Fundort richten sich in erster Linie nach den
Verhältnissen zur Zeit des Mineralfundes und spiegeln daher nicht
unbedingt die aktuelle politische Lage wider.
Ein Vorschaubild von etwa 5 kB
Größe gibt jeweils einen ersten Eindruck von dem
Ausgangsbild, das mit 640x480 Pixel eine Größe zwischen
40 und 70 kB hat. |